Dieser Vortrag war im Rahmen einer Predigerschulung von mir gehalten worden. Deshalb werden Prediger angesprochen, aber die Wahrheiten darin sind für alle, die die Bibel studieren, relevant.

„Der Prediger sagt, was der Bibeltext sagt, und er beabsichtigt, dass seine Predigt bei seinen Zuhörern genau das bewirkt, was Gott durch die gewählte Stelle seines Wortes erreichen möchte.“ [1]

1. Die Bibel im Zentrum der Botschaft und der Gemeinde

Als Verkündiger haben wir eine Botschaft. Diese Botschaft hat genau eine Quelle: das Wort Gottes.

2.Timotheus 3,16 (BidF) — 16 Alle Schrift ist gottgehaucht und nützlich zum Lehren, zum Überführen, zum Zurechtweisen, zur Erziehung in Gerechtigkeit,

Einige Verse weiter ruft Paulus Timotheus dann auf:

2.Timotheus 4,2 (BidF) — 2 Verkünde das Wort! Stehe bereit – zu gelegener Zeit, zu ungelegener Zeit. Überführe, strafe. Rufe auf mit aller Geduld und mit Lehren,

Dieses Wort unseres Gottes soll im Zentrum stehen. Dies war schon den ersten Aposteln wichtig:

Apostelgeschichte 6,2 (BidF) — 2 Nachdem die Zwölf die Menge der Jünger zu sich gerufen hatten, sagten sie: „Es ist nicht annehmbar, dass wir das Wort Gottes unterlassen, um an Tischen zu dienen.

Gott hat sich durch seine Worte offenbart und es niederschrieben lassen um uns heute zu belehren:

Römer 15,4 (BidF) — 4 denn soviel zuvor geschrieben wurde, zu unserer Belehrung wurde es alles zuvor geschrieben, damit wir durch die Ausdauer und den Trost der Schriften Hoffnung hätten.

2.Timotheus 3,16 (BidF) — 16 Alle Schrift ist gottgehaucht und nützlich zum Lehren, zum Überführen, zum Zurechtweisen, zur Erziehung in Gerechtigkeit,

Nun haben wir heute die Aufgabe dies schriftliche Offenbarung Gottes zu verbreiten. Zuerst seinem Volk. Schon im AT war dies eine wichtige Aufgabe:

Nehemia 8,8 (BidF) — 8 Und sie lasen in dem Buch, in der Weisung Gottes, verdeutlichend und den Sinn angebend, sodass man das Gelesene verstehen konnte.

Wir haben heute dieselbe Aufgabe aber müssen auch aufpassen, dass wir es treu tun. Paulus musste sich da immer wieder verteidigen:

1. Korinther 4,2 (BidF) — 2 sondern wir sagten ab den schändlichen Heimlichkeiten, wandelten nicht in

Verschlagenheit, noch fälschten wir das Wort Gottes, sondern mittels Offenbarung der Wahrheit empfahlen wir uns selbst jedem Gewissen der Menschen vor Gott.

In diesem Zusammenhang verwendet er eine interessante Formulierung: „mittels Offenbarung der Wahrheit“. Dies beschreibt sehr gut worum es uns bei der Verkündigung geht. Wir legen die Wahrheit offen für alle hin und sagen:

„Schaut, das hat Gott gesagt, so hat er es gemeint und das will er heute von uns.“

Mein Ziel ist es uns darauf hinzuweisen wie wir dieser Aufgabe am besten gerecht werden. Ziel ist es Gott zur Sprache kommen zu lassen.

2. Vorteile der Auslegungspredigt

In diesem Zusammenhang wollen wir uns mit der Herangehensweise bei der Auslegungspredigt beschäftigen. Warum ist das wichtig? Nun es gibt einige Vorteile: D.A. Carson [2] führt 4 Vorteile an:

2.1 Sie ist die Methode, die uns am ehesten davor bewahrt, von der Heiligen Schrift abzuweichen.

2.Timotheus 4,2 (BidF) — 2 Verkünde das Wort!…

Dieser Aufruf ist gleichzeitig auch unsere Einschränkung. Die Verkündigung ist auf das Wort Gottes beschränkt. „Das Wort“ ist der Inhalt und auch unsere Grenze. Keine eigenen Ideen, persönliche Vorstellungen oder sonstige Quellen, nur dieses Wort. Die Auslegungspredigt hilft uns dabei, indem man sich nur auf den Text konzentriert.

2.2 Sie erklärt den Zuhörern, wie sie selbst ihre Bibeln recht studieren können.

Die Zuhörer lernen zu verstehen wie Gott denkt, indem man Schritt für Schritt vorgeht erschließt sich jedem der Text.

Es geht also darum, dass nicht nur der Prediger weiß wovon er da redet, sondern das jeder sieht wie der Prediger auf diesen Gedanken gekommen ist.

2.3 Sie erfüllt den Prediger mit Zuversicht und verleiht seiner Botschaft Autorität.

Wer treu die Bibel auslegt, nichts hinzufügt oder weg lässt, der kann sich sicher sein, dass seine Botschaft wirklich Gottes Botschaft ist. Egal wie die Situation auch sein mag. Wer Gottes Wort auslegt, weiß, dass er Gottes Wort verkündigt. Das ist etwas befreiendes.

Auf der anderen Seite verleiht es eine Autorität. Nicht das Alter ist entscheidend, sondern die Botschaft. Wir alle nehmen Gottes Wort in den Mund und deshalb sprechen wir in Gottes Autorität.

1.Petrus 4,11 (BidF) — 11 wenn jemand redet, tue er es als einer, der Worte Gottes spricht, …

2.4 Sie bietet eine lebensnahe Botschaft, ohne sich vom Aufschrei nach praktischer Relevanz diktieren zu lassen.

Wir kommen manchmal in die Versuchung nach Themen zu suchen die möglichst praktisch sind, das ist auch gut. Wir

brauchen aber nicht nur den Blick für die Gegenwart, sondern auch immer den Blick in die Ewigkeit.

3. Herangehensweise an den Text

Nun wir beschäftigen uns als Prediger in erster Linie mit einem Text. So besonders Gottes Wort auch sein mag, es ist zunächst ein Text, so wie jeder andere Text auch. Gottes Wort hat auch seine grammatischen Regeln und die Worte ihre Bedeutung. Deshalb ist es die Aufgabe eines Predigers diese Sprache zu verstehen.

Jantzen beschreibt es so:

„Im Grunde ist Auslegung Textübersetzung, Textwiedergabe in verständlichen Worten. Auslegung ist eine von vier Arten von Übersetzung. Zuerst muß die Bibel in unsere Sprache übersetzt werden. Dann muß sie in unser Verständnis übersetzt werden. Diese ist Auslegung. Als drittes muß sie in unsere Lebenssituation übersetzt werden und als viertes in unsere Lebensweise. Die allgemeine Auffassung von Auslegung scheint zu sein, bei ihr handle es sich um ein Raten, ein Vermuten. Da jeder dieses tun kann, meint jeder, ein Recht auf seine Auslegungsmeinung zu haben. Auslegung ist aber das Erkennen von Fakten.Es geht nicht um Meinung, sondern um Aussage. Der Ausleger ist nur ein Feststeller des Gesagten. Er nimmt keinerlei Einfluß auf die Aussage. Er darf nicht sagen: , Das ist meine Auslegung.“ Was ein Text sagt, ist nicht, eine Frage der Auslegung“, sondern des Textes. Nicht die Auslegung, sondern der Text bestimmt, was der Text meint. Die Aufgabe der Auslegung ist es, erstens den Text zu befragen und dann in das Verständnis des Textvernehmenden zu übersetzen.“ [3]

Diesen Gedanken finden wir in:

1. Thessalonicher 2,15 (BidF) — 15 Steht dann also fest, Brüder, und haltet die Überlieferungen fest, die ihr gelehrt wurdet, sei es durch Wort, sei es durch Brief von uns.

Paulus gebraucht das Wort „Überlieferung“. Darin steckt das weitergeben von Information. Man ist nur eine Zwischenstation und liefert das aus was der Absender versendet hat.

Wir haben auch ein alttestamentliches Beispiel:

Nehemia 8,8 (BidF) — 8 Und sie lasen in dem Buch, in der Weisung Gottes, verdeutlichend und den Sinn angebend, sodass man das Gelesene verstehen konnte.

3.1 Ebenen der Auslegung

Jeising [4] unterscheidet drei Ebenen der Auslegung:

1. Was sagen die Wörter und Sätze?

2. Was ist Gottes Absicht mit diesen Wörtern?

3. Was sollen wir daraus lernen? Was sollen wir glauben? Wie sollen wir leben? (Botschaft für uns heute) [5]

Man kann dies mit einer Zwiebel vergleichen die verschiedene Schichten hat. Dabei gehen wir Schritt für Schritt vor.

Ich möchte diese Schritte kurz erklären und dann anhand von einigen Beispielen vertiefen.

3.2 Was sagen die Wörter und Sätze?

Denken wir an das Übersetzen, dann wird uns klar, dass wir zuerst genau hinhören müssen bzw. genau lesen. Wir müssen die einzelnen Vokabeln kennen, ihre Bedeutung und ihren Sinn. Dann schauen wir uns diese im Zusammenhang mit anderen Worten an. Und schließlich betrachten wir den Gedanken der in diesem Absatz Ausdruck findet. Worte – Sätze – Gedanken. Das ist der Aufbau der menschlichen Sprache und auch dieser Sprache hat sich Gott bedient.

3.3 Was ist Gottes Absicht mit diesen Wörtern?

Nun verstehen wir was Gott gesagt hat, welche Gedanken er zum Ausdruck bringen wollte. Die nächste Ebene der Auslegung liegt darin die Gedanken mit den Ohren der damaligen Zuhörer zu verstehen. Was wollte Gott damals mit diesen Worten Erreichen? Was war seine Absicht?

3.4 Was sollen wir daraus lernen? Was sollen wir glauben? Wie sollen wir leben?

Im letzten Schritt „übersetzen“ wir Gottes Absicht in unsere Zeit.

Römer 15,4 (BidF) — 4 denn soviel zuvor geschrieben wurde, zu unserer Belehrung wurde es alles zuvor geschrieben, damit wir durch die Ausdauer und den Trost der Schriften Hoffnung hätten.

Alle Schrift ist mit Absicht in der Bibel aufgenommen worden. Gott hat uns alle Texte der Bibel hinterlassen um seine Ziele zu erreichen.

2.Timotheus 3,16 (BidF) — 16 Alle Schrift ist gottgehaucht und nützlich zum Lehren, zum Überführen, zum Zurechtweisen, zur Erziehung in Gerechtigkeit,

Zum, zum, zum … Gott möchte etwas erreichen. Und wir übersetzen diese Absicht Gottes, machen sie klar, deutlich.

4. Beispiele

Nun möchte ich einige Beispiel zeigen, wie man das machen kann.

4.1 Römer 8,13

Römer 8,13 (BidF) — 13 denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, seid ihr im Begriff zu sterben. Wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet, werdet ihr leben,

Wir befassen uns nur kurz mit dem ersten Teil des Verses: „denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, seid ihr im Begriff zu sterben.“

Nun die erste Aufgabe besteht darin zu erklären was das bedeutet. Was versucht Gott seinem Volk mitzuteilen? Dazu müssen wir erklären, was „Fleisch“ ist, wir müssen erklären, was „Sterben“ ist, und wir müssen erklären, was „nach dem Fleisch leben“ ist. Also, Fleisch, Sterben, Leben – das muss erklärt werden. Zumindest müssen diese drei Dinge dargelegt oder geöffnet oder erklärt werden – nicht mit Ideen, die aus unserem eigenen Kopf kommen, sondern mit Paulus Ideen, damit wir seine Gedanken ihm nach denken, nicht unsere eigenen Gedanken erfinden und sie in seinen Mund legen.

Um das Wort Fleisch zu erklären könnte man ein paar Verse zurück gehen und anhand von Vers 7 und 8 erklären. Man könnte auch Galater 5,19 verwenden und anhand der Werke des Fleisches zeigen was es bedeutet.

In Bezug auf die Bedeutung von „Tod“ könnte man beobachten, dass jeder an physischem Tod stirbt, ob er nach dem Fleisch lebt oder nicht. Und so muss der Tod in diesem Vers mehr sein als der physische Tod, denn nur diejenigen, die nach dem Fleisch leben, werden diesen Tod sterben.

Drittens könnte man beobachten, dass „nach dem Fleisch leben“ bedeuten würde, dass die Impulse des Fleisches, die wir jetzt definiert haben, die Oberhand gewinnen und das Leben kontrollieren.

Nun haben wir den ersten Schritt gemacht. Wir verstehen und haben deutlich gemacht was diese Verse sagen. Aber

hier dürfen wir nicht stehen bleiben. Was wollte Gott uns mit diesen Worten sagen? Was sollen wir heute daraus lernen?

In diesem Vers ist es recht einfach. Wir können diese Erklärungen nehmen und deutlich machen, dass diese Worte uns heute betreffen und und zwar jeden persönlich.

„Siehst du diese Realitäten? Siehst du sie gerade in deinem eigenen Leben? Weißt du, was dein Fleisch ist? Weißt du, was Leben ist und was Sterben und Himmel und Hölle sind?“

Man kann es auch illustrativer machen:

„Du, als Ehemann, wirst heute Nachmittag um drei Uhr nach dem Fleisch leben, wenn deine Frau etwas sagt, das sich erniedrigend oder abweisend anfühlt, und du in eine Abfolge von Gefühlen wie Selbstmitleid, Wut, Verbitterung, versinkst. Das ist nicht der Weg Christi. Das ist nicht der Weg des Geistes, Männer. Das ist der Weg des Fleisches. Und wenn du auf diese Weise lebst, ohne Buße zu tun, wirst du in die Hölle kommen.“

So einfach kann man den Text anwenden. „Alles in deinem Leben ist eine Frage der Richtung. In welche Richtung läßt du dich ziehen?“

Somit schlägt man die Brücke in unser „hier und heute“.

4.2 Hebräer 11,22

Hebräer 11,22 (BidF) — 22 Im Glauben dachte Josef am Ende seines Lebens an den Auszug der Söhne Israels und erteilte Befehl bezüglich seiner Gebeine.

Die erste Aufgabe besteht wieder darin zu erklären was die einzelnen Worte und Satzteile bedeuten. So das jeder dem folgen kann. Auch hier würde ich drei Teile erkennen. Glaube – Josef am Ende seines Lebens – Befehl. Diese drei Dinge müsste man erklären. Glaube in dem Zusammenhang des elften Kapitels ist die absolute Gewissheit über das was man nicht sieht. Und dieser Glaube wurde durch die Taten der jeweiligen Personen bestätigt. Die Beschreibung des Endes Josefs finden wir im AT:

1.Mose 50,24-26 „Und Joseph sprach zu seinen Brüdern: Ich sterbe; aber Gott wird euch gewiss heimsuchen und euch aus diesem Land hinaufführen in das Land, das er Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen hat. 25 Und Joseph nahm einen Eid von den Söhnen Israels und sprach: Gewisslich wird Gott euch heimsuchen, und ihr sollt dann meine Gebeine von hier hinaufbringen! 26 Und Joseph starb, 110 Jahre alt; und man balsamierte ihn ein und legte ihn in einen Sarg in Ägypten.”

Daraus wird auch ersichtlich welchen Befehl Josef gab und was sein Motiv war: „Gewisslich wird Gott euch heimsuchen.“Im zweiten Schritt fragen wir uns: Was wollte Gott uns mit diesen Worten sagen? Was sollen wir heute daraus lernen?

Joseph war mit seinem Körper in Ägypten aber mit seinem Herz war er in Kanaan. Wo bist du mit deinen Gedanken?

Lebst du auch mit der Gewissheit das es ein ewiges Leben gibt? Welche Vorbereitung hast du schon getroffen?

Somit haben wir eine Brücke in das „hier und heute“ geschlagen.

Schluss

Nun wir kommen zum Schluss. Ich habe euch dargelegt, dass die Bibel im Zentrum der Gemeinde steht, alles dreht sich um Gottes Wort. Wir haben uns einige Vorteile vor Augen geführt die eine Auslegungspredigt hat. Zum Schluss habe ich eine Herangehensweise erklärt und mir zwei Beispielen verdeutlicht. Mein Ziel war es euch zu motivieren die Bibel so zu verkündigen wie sie uns gegeben wurde. Wir alle dürfen Übersetzer sein. Wir dürfen und sollen die Wahrheiten Gottes offenbaren und sie in das Leben der Gemeinde übersetzen. Dies ist eine wunderbare Aufgabe zu der ich alle ermutigen möchte. An den Schluss möchte ich ein schönes Zitat setzen.

Martin Hauck beschreibt:

„Auch so wird keiner von uns die Schrift jemals ausschöpfen; dazu ist sie viel zu tief und reich, unser Spaten zu kurz, um auf den Grund zu kommen, und unser Herz zu eng, ihren Reichtum aufzunehmen. Aber immer tiefer graben, immer neue Schatzkammern entdecken, immer mehr nehmen aus Jesu Fülle Gnade um Gnade, Wahrheit um Wahrheit und anderen treulich mitteilen sich dazu aber durch die Schrift selbst erst von Gott die klaren Augen, die reinen Herzen und die milden Hände geben lassen, das ist die köstliche, lebenslängliche Arbeit wahrer Schriftauslegung, …“ [6]


1. Bullmore, M. (n.d.). Ein biblisches Plädoyer für Auslegungspredigten. Evangelium21.

https://www.evangelium21.net/media/2972/ein-biblisches-plaedoyer-fuer-auslegungspredigten 

2. Carson, D.A. (n.d.). 6 Gründe, weshalb wir das Prinzip der Auslegungspredigt nicht abschaffen sollten. Evangelium21.

https://www.evangelium21.net/media/501/6-gruende-weshalb-wir-das-prinzip-der-auslegungspredigt-nicht-abschaffen-sollten 

3. Jantzen, Herbert. Einführung in die Glaubenslehre. Die Hauptlehren der Heiligen Schrift. Band 1. Missionswerk FriedensBote.

1997. S.91. 

4. Jeising, Thomas. „Könnte es auch anders sein? Wie wir mit Unterschieden in der Auslegung der Bibel

umgehen können“, Biblisch Glauben Denken Leben, Nr. 131 (August 2021): S.1–4. 

5. Adams, Jay E. Predigen zielbewusst anschaulich überzeugend. 2. Auflage.

Bielefeld: Christlicher Missions-Verlag, 2013: S.2. 

6. Haug, Martin. Wie lege ich die Bibel aus?. Hirtenstimme e.V. 2.Auflage. 2005. S.27. 

BidF = Bibel in deutscher Fassung (Jantzen, Jettel)

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